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Schlagwort: Bürklin-Wolf

Reifeentwicklung trockener Rieslinge – Jahrgang 2001

Reifeentwicklung trockener Rieslinge – Jahrgang 2001

Der zweite Jahrgang in unserer Reifeprüfung war 2001. Jahr für Jahr bescheinigt man den Weinen, dass sie nun abbauen müssten. Doch viele tun das immer noch nicht. Die Besten des Jahres bewahren bis heute ihre schön gereifte Verfassung, und da sie noch nicht alle ausgetrunken sind, bieten sie zur Zeit die vielleicht beste Gelegenheit, blitzsauberen, gereiften Riesling zu verkosten. Und wenn man aus diesem Jahr noch alle drei Forster Lagen von Bürklin-Wolf präsentiert bekommt, ist das so etwas wie ein…

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Legenden des trockenen Rieslings – 42 Grands Crus von 1983 bis 2010

Legenden des trockenen Rieslings – 42 Grands Crus von 1983 bis 2010

Am 27. August 2014 fand auf dem Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen eine Werkschau von gereiften, trockenen Spitzenrieslingen statt. Die Idee zu dieser Probe entstand im Frühjahr 2014 auf dem Weingut, während wir die Rieslinge des aktuellen Jahrganges verkosteten. Die Realisierung war dann eine echte Gemeinschaftsleistung von privaten Sammlern und Weingütern. Alle Beteiligten öffneten bereitwillig ihre Keller und so kamen schlussendlich 42 Rieslinge zusammen. Ziel der Probe war es, die Kenntnis über den Reifeverlauf trockener Rieslinge weiter zu vertiefen und den…

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Zum 1000. Jubiläum: Zweimal Eleganz und ein tänzelndes Monster

Zum 1000. Jubiläum: Zweimal Eleganz und ein tänzelndes Monster

Wie so oft im Leben, stand am Anfang ein kleiner Wein. Als wir im März des Jahres 2006 einen dünnen Chateau Belgrave aus dem Jahr 1997 schwer in Verriss nahmen, hätten wir recht verdutzt dreingeschaut, wenn uns jemand gesagt hätte, dass wir acht Jahre später die eintausendste Verkostungsnotiz freischalten würden. Umso schöner, dass es die Götter des Weins und des Internets so gut mit uns meinten. Diese eintausendste Verkostung wollten wir mit einem kleinen Ritual begehen, in vertrauter Runde und…

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Der deutsche Montrachet — das Kirchenstück in Forst!?

Der deutsche Montrachet — das Kirchenstück in Forst!?

Vor 100 Jahren wäre die Überschrift des Artikels noch genau umgekehrt verfasst worden und zwar aus der französischen Perspektive: „Das französische Kirchenstück – der Montrachet von Puligny!?“ Leider haben die zwischenzeitlichen Entwicklungen im deutschen Weinbau und das Weingesetz von 1971 das Ansehen des deutschen Weines über Jahrzehnte derart geschadet, dass die gewählte Überschrift selbst für deutsche Weinfreunde nötig erscheint, um wieder ins Bewusstsein zu rufen, welche wahren Schätze an Lagen wir in Deutschland beherbergen. Ohne Zweifel ist das Forster Kirchenstück…

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