Philippi Pinot Noir „R“, 2004
Deutscher, hochpreisiger Spätburgunder boomt – dem Vernehmen einiger Händler nach. Und doch „kränkelt“ der eine oder andere Top-Spätburgunder deutscher Herkunft weiterhin an einem altbekannten Problem, namentlich dem teilweise zu massiven Holzeinsatz, den so macher Winzer seiner Kresenz zukommen lässt. Dass hier manchmal etwas weniger Barrique viel mehr wäre, scheint sich nur langsam und mühsam durchzusetzen. Vielleicht habe ich aber auch nur das Konzept dieser EG und GG nicht verstanden. Oder es fehlt die Erfahrung, wie so manches EG/GG nach zwanzig-…